Interview mit Sofia De Vitis, ehemalige Teilnehmende der Studienreise 2018

In den öffentlichen Parks herrscht Frieden und Ruhe… Vor einem hektischen Tag in dieser Großstadt kann man dort zu Kräften kommen und den Tag friedlich starten.“ Sofia De Vitis

Du hast im April 2018 der dritten Studienreise HFWgoesCHINA beigewohnt. Was war der ausschlaggebende Punkt zu deiner Teilnahme?
Der ausschlaggebende Grund für meine Teilnahme war mein grosses Interesse daran, Shanghai aus einer etwas anderen Perspektive kennenzulernen. Bei meinen sonstigen Reisen erlebe ich die Städte nur als Touristin. Ich wusste, dass ich bei dieser Studienreise zu „Insider-Wissen“ kommen würde und dass ich alle meine Fragen, die ich zu China habe, direkt vor Ort stellen durfte.

Warst du vorher bereits in China?

Nein, dies war meine erste Reise nach China. Wie hast du dich vorbereitet? Ich habe mich vor allem mit dem Programm auseinandergesetzt und die Homepages der Firmen, die wir besuchen wollten, studiert. Zudem habe ich mich erkundigt, was ich in der freien Zeit alles besichtigen möchte und wer meiner Mit-Studierenden mitmachen würde.

Haben sich deine Erwartungen erfüllt?
Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Wir waren eine super Gruppem mit der man sowohl Spass haben wie auch über ernste Themen diskutieren konnte. Die Menschen, die ich in China kennenlernen durfte, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben sich uns gegenüber geöffnet und die vielen Fragen geduldig beantwortet. Mit ihrem grossen Netzwerk konnten Marc und Fränzi uns verschiedene Aspekte dieser Grossstadt zeigen und uns zudem jede Frage beantworten, die wir nicht direkt den Einheimischen stellen konnten.

Nun liegt die Studienreise bereits 10 Monate zurück, was hast du von der Reise mitgenommen?

In erster Linie habe ich mein wertvolles Notizbuch mitgenommen. In diesem Buch habe ich mir alles aufgeschrieben, was während der Vorträgen und Roundtable-Gesprächen diskutiert wurde. Ich habe mir viele Notizen dazu gemacht, was ich noch unbedingt zuhause nachlesen will. Zudem habe ich viele Fotos von dieser Woche eingeklebt, die ich manchmal anschaue. Diese Reise hat zudem meine Neugier geweckt, mehr über andere Kulturen und Bräuche zu erfahren.

Hat dich die Erfahrung beruflich und/oder persönlich geprägt?
Mich hat die Tatsache beeindruckt, dass sich die Menschen am Morgen so viel Zeit nehmen, um richtig in Gang zu kommen. Ich versuche seither, jeden Morgen fünf Minuten früher aufzustehen, um mich wirklich auf den Tag vorzubereiten.

Was war dein grösstes Highlight?
Das grösste Highlight war der letzte Abend. Das Abendessen im Teppanyaki-Stil sowie das Nachtleben Shanghais haben mir ausserordentlich gut gefallen. Die Stimmung war einfach super und ich habe mich rundum wohl gefühlt. Was gibst du den künftigen Teilnehmenden mit auf den Weg? Ich empfehle zukünftigen Teilnehmern, sich vorgängig über Shanghai zu informieren und sich zu überlegen, was man in der freien Zeit noch alles unternehmen möchte. 

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