Interview mit Hanspeter Lüdi, Inhaber LeanLogic AG, über seine Erfahrungen als Projektleiter bei Produktionsverlagerungen von der Schweiz nach China

Herr Lüdi, Ihre beruflichen Stationen führen/führten Sie während vieler Jahre immer wieder nach China, wo Sie unter anderem für den Maschinenbauer Georg Fischer, genauer gesagt für Georg Fischer Machining Solutions, die Produktionsverlagerung von der Schweiz nach China verantworteten. Welche Projektziele wurden dabei verfolgt?

Hanspeter Lüdi: Mit der Produktionsverlagerung vom Werk in Nidau ins chinesische Changzhou wurden folgende Projektziele verfolgt: Reduktion der Produktkosten und Verkürzung der Lieferzeit, der Aufbau der Qualitätssicherung in der Produktion für die «transferierte» Fräsmaschine sowie die Einkaufsunterstützung bei der Auswahl der lokalen Lieferanten und deren Qualität.

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Interview mit Lucas Rondez, ehemaliger UBS-Banker und erfolgreichen Gründer seines Start-up Unternehmens NI-HUB in Hangzhou/China

«Ich bat meinen Arbeitgeber, mich nach China zu schicken, fand aber kein Gehör.
Ich entschied mich, dies auf eigene Faust zu wagen»

Auf nach China – die eindrückliche Karriere des Lucas Rondez

Im Alter von 22 Jahren packte der aus dem Kanto Jura stammende Lucas Rondez seine Koffer und reiste in die chinesische Millionen-Stadt Hangzhou. Heute ist Rondez eine wichtige Ansprechperson für europäische Unternehmen, die in China Fuss fassen wollen. Manchmal wundert sich der 36-jährige Schweizer über die Vorsicht seiner Landsleute.

Herr Rondez, Sie leben und arbeiten in der chinesischen Stadt Hangzhou, die knapp 10 Millionen Einwohner hat. Welches sind die grössten Unterschiede zum Leben in der Schweiz?

Das Wohlstandsniveau ist hier in Hangzhou sicher noch tiefer als in der Schweiz, entsprechend gross ist der Hunger, ein Business aufzubauen. Das zeigt sich daran, dass die Menschen deutlich mehr arbeiten als in der Schweiz. Statt von «9 to 5» gilt hier die 9-9-6- Faustregel: Gearbeitet wird von neun Uhr morgens bis neun Uhr abends, an mindestens sechs Tagen pro Woche. Und wenn sich Leute ausserhalb der Arbeit treffen, sprechen sie oft über Geschäftsmöglichkeiten.

Sie sind im jurassischen Dorf Bassecourt aufgewachsen. Hat Sie das Fernweh schon in jungen Jahren gepackt?

Ich bin in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Meine Eltern machten ihren Job, sind kaum gereist, weil mein Vater nicht fliegen wollte. Mitgegeben haben sie mir eine grundsätzliche Neugier aufs Leben und das beruhigende Gefühlt, dass sie mich unabhängig von meinen Entscheidungen unterstützen. Ich absolvierte nach der Schule die kaufmännische Lehre bei der UBS, arbeitete erst in Delsberg, dann in Genf. Asien zog mich schon in dieser Zeit magisch an, weil ich so wenig wusste über diese Kultur und es hiess, dort entwickeln sich die Märkte der Zukunft. So bat ich meinen Arbeitgeber, mich nach China zu schicken, fand aber kein Gehör. Ich entschied mich, das auf eigene Faust zu wagen. Die einengenden Strukturen bei der Schweizer Grossbank hatten mich ohnehin ermüdet. Ich liebte Herausforderungen, wollte etwas aufbauen und hatte als 22-Jähriger nichts zu verlieren.

Das ist nun 14 Jahre her. Was bleibt in Erinnerung von den ersten Tagen in der fremden Grossstadt?

Der Anfang war schwierig. Ich verstand kein Wort, kaum jemand redete Englisch – ich kam mir vor wie ein 3-jähriges Kind, das keinen Schritt allein machen kann. Doch ähnlich wie ein Kind hatte ich eine sehr hohe Motivation, schnell zu lernen. Ich baute mir ein Netzwerk auf, lernte Mandarin, reiste viel und fand mich bald zurecht im Alltag. Und eines Tages lernte ich einen Banker kennen, der sich als Vize-Präsident der Bank von Hangzhou entpuppte und mir die Chance gab, dort die Private-Banking-Abteilung aufzubauen. Nach gut sechs Jahren in der Bankbranche fühlte ich mich genügend gut integriert und vernetzt, um den Sprung ins Unternehmertum zu wagen. Ich hatte schon in jungen Jahren gewusst, das ich später einmal etwas Eigenes aufbauen wollte, und nirgendwo war die Start-up-Kultur so ausgeprägt wie in China.

Sie lancierten als Erstes eine Mobile-App für Ausländer, die in China Fuss fassen wollten.

Genau, ich bot an, wes ich selber sechs Jahre zuvor gebraucht hätte – eine elektronische Hilfe für alltägliche Dinge wie Tickets kaufen, telefonieren, Bahn fahren inklusive einer Kommunikationsplattform. Ich machte viele Fehler bei der Entwicklung dieses Angebots für Privatkunden und lernte entsprechend viel für meine heutige Tätigkeit, die sich an Geschäftskunden richtet. Seit 2017 eröffne ich ausländische Start-ups und KMU einen Zugang zum Ökosystem hier.

Was heisst das konkret?

China ist beispielsweise für Schweizer Unternehmen doppelt interessant: Einerseits finden sie hier einen Absatzmarkt für ihre Produkte, der grösser ist als in ganz Europa, regulatorisch aber viel weniger kompliziert. Zum anderen erhalten sie Zugang zu Investoren. Es gibt hier – inklusive der Regierung – viele Investoren, die nach guten Anlagemöglichkeiten suchen. Wir bieten in diesen Bereichen unabhängige Beratung an und betreiben einen Investmentfonds mit 15 Mitarbeitenden, der sich direkt an Firmen beteiligt oder kapitalsuchende Unternehmen mit finanzstarken Investoren zusammenbringt.

Und wie präsent sind Schweizer Unternehmen in Ihrer Region, in der auch Alibaba angesiedelt ist?

Die grossen Schweizer Player und spezialisierte Unternehmen aus der Medizinaltechnologie und Halbleiterindustrie sind hier gut vertreten, ebenso die Schweizer Post. Es ist ja längst nicht mehr so, dass die Chinesen kopieren, was in Europa und den USA entwickelt wird. Gerate in den Sparten Automation und künstliche Intelligenz ist China führend in der Innovation. Die Schweiz belegt in den Innovationsranglisten immer noch die vordersten Ränge, aber ich bin mir nicht sicher, ob das noch lange so bleibt. Ich sehe erstaunlich wenig Schweizer Start-up-Unternehmer in China, und ich stellte anlässlich eines längeren Schweiz-Besuchs fest, dass die Schweizer Start-Ups oft keine internationale Perspektive haben, während die Konkurrenz in Israel, Afrika, England oder den USA sehr global denkt und rasch die Welt erobern will. Ich konnte zum Beispiel in den Sommerwochen in der Schweiz fast keine Meetings abmachen, weil offenbar während Wochen alle in den Ferien waren. Das wäre hier in China nicht denkbar.

Lucas Rondez, 36 Jahre, Gründer und CEO von, nihub in Hangzhou/China

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Interview mit Georg Boehm, Chief Operation Officer (COO) bei Troester Machinery in Shanghai und Expat in China seit 2013

Lieblingszitat:
„Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muss die Treppe benutzen.“ Emil Oesch, Schweizer Schriftsteller und Verleger

Was bewegt erfolgreiche Manager dazu, als Expat nach China zu gehen? Wodurch zeichnet sich ihr neues Leben dort aus? Was wirkt auch nach einem längeren Aufenthalt noch immer anziehend? Ein C-Level-Manager und Expat gibt Auskunft und beantwortet in diesem Leuchtturm 13 Fragen.

Ich arbeite in China weil…
…ich die Herausforderung liebe, eine leitende Position im Ausland mit einer faszinierenden Kultur mit wundervollen Menschen zu übernehmen und für mich sowohl beruflich als auch privat eine klare Horizonterweiterung war und immer noch ist. Man wächst mit seinen Aufgaben – Carpe diem!

Zum ersten Mal in China war ich…
…von dem dynamischen und manchmal „Wettkampf-Modus“-lastigen Fahrstil meines Taxifahrers überrascht – lach. Was in der Schweiz bestimmt 10 Unfälle verursacht hätte, ist in China Alltag und kein Problem, da alle Verkehrsteilnehmer (Objektiv betrachtet) aufeinander achten. Der Verkehr ist wie das Leben: Ein Kampf nach vorne zu kommen und funktioniert erfolgreich nur nach dem „Bruce Lee-Prinzip“: Sei wie das Wasser und passe dich den Gegebenheiten an!

Besonders interessieren mich an China…
Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Chinesen möchte ich besonders als chinesisches Alleinstellungsmerkmal hervorheben und habe ich sonst nur in Süd-Italien kennengelernt: Wenn man sich auf die Kultur und die Leute offen einlässt, wird man Teil der Familie, des „Inneren Kreis“ – La Familia. Franziska und Marc werden Euch das auch bestätigen können!

Nie verstehen werde ich in China…

Das Wort „Mass“ ist für viele Chinesen ein Fremdwort: Alles oder nichts ist hier die Devise und das Alltagsbild zeichnet sich durch Extreme aus, sei es bei den Autos, Immobilienpreisen, Investments, den gesetzten Glücksspiel Summen, den Mao-Tai-Reisschnaps-Businessdinner Trinkgelagen oder dass einfach immer viel zu viel Gerichte beim Dinner bestellt werden… Ein weiteres Merkmal, an das man sich in China gewöhnen muss, ist das Thema Pünktlichkeit und Verbindlichkeit, welches frei interpretiert wird und speziell bei uns Schweizern/Deutschen, welchen das Thema wichtig ist, manchmal auf Unverständnis trifft.

Meine Heimat vermisse ich manchmal wegen…
Meinen alten Freunden, Familie und Bekannten, die ich durch meine Standortwahl nicht so oft sehe. Ich bin jedoch mehrmals im Jahr in Deutschland, nicht nur geschäftlich unterwegs, deshalb hält sich das Defizit im angemessenen Rahmen.

Mein Heimatland könnte aus der chinesischen Arbeitswelt gebrauchen…
Spontanität, Dynamik und Offenheit neue Sachen auszuprobieren. Nicht viel reden, sondern einfach machen: Eine gemeinsame Lösung finden und zeitnah umzusetzen. Das zeichnet China aus und spiegelt sich auch in deren starker Marktwirtschaftslage und Entwicklung der letzten Jahre wieder.

An der deutschen Arbeitswelt schätze ich im Vergleich zu China…
Das Thema Nachhaltigkeit, das strukturierte analytische und vorausdenkende Arbeiten sowohl als die praxisnahe Ausbildung an der University of Applied Science (FH), die ich besuchen durfte.

Der grösste Kulturunterschied zwischen Deutschland und Chinesen ist…
WENN hier in China etwas funktionieren soll, braucht man einen Plan A, B, C, D und eine Spontan-Lösung. Auch das Thema Gesicht wahren ist immer noch sehr wichtig und es erfordert Fingerspitzengefühl, den chinesischen Mitarbeiter nicht ungewollt auf den „psychologischen Schlips“ zu treten.

Wer in China nur eine Stadt sehen kann, dem empfehle ich…
Puh… grosse Auswahl, aber ich empfehle Chengdu im zentral gelegenem Sichuan, was sich in den letzten 20 Jahren unglaublich entwickelt hat und die Tradition und Kultur mit der modernen Neuzeit in bemerkenswerten Einklang bringt. Unbedingt das Gesichterwechsel-Theater und die „Fress-Strasse“ in der Altstadt besuchen, als auch die grosse Panda Aufzuchtstation, der das National Tier Chinas darstellt!

Wer in China nur ein Gericht probieren kann, dem empfehle ich…
Xialongbao, das sind in Bambuskörbchen gedämpfte „Maultaschen“, die auch Suppe in der Tasche enthalten: super lecker, aber Achtung, dass ihr die Zunge nicht verbrennt!

Wenn ich mir China in 2022 vorstelle, dann sehe ich…

1.) Wasserstoff betriebene, schon teil-autonom fahrende Autos im regulären Strassenverkehr. Wie bereits erwähnt, treiben die Chinesen extrem die Entwicklung und Wirtschaft voran!
2.) Standard Hotels, wo man nur per Gesichtserkennung einchecken kann inklusiv Roboterpersonal (Barmann & Zimmerservice). Dies kann man übrigens schon auf eurer bevorstehenden Studienreise in Hangzhou in einem dortigen Hotel ausprobieren!

Welches war das prägendste Erlebnis, das Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn in fernen China erlebt haben?
Da gibt es einige, aber das witzigste und prägendste Ereignis, was mich zum Umdenken gebracht hat, war das, als ich einem chinesischen Mitarbeiter einen Sachverhalt bildreich zu erklären versuchte und er einfach vor mir eingeschlafen ist….da fällt einem echt die Kinnlade runter. Ein Vortrag, wie in Deutschland, funktioniert hier nur bedingt und ich schwenke dann meistens auf Workshops mit intensiven Brainstormings ein, um die Mitarbeiter besser an der Stange zu halten und persönlich /aktiv zu integrieren.

Welchen Ratschlag geben Sie den Studierenden, welche in wenigen Tagen ihre China-Studienreise hfwgoeschina in Angriff nehmen, mit auf den Weg?

Es gibt keine Probleme….nur kleine und grosse Herausforderungen, an denen du dich persönlich, fachlich und charakterlich misst und wächst. Fehlentscheidungen und Fehler zu machen ist nie schön, diese sind aber essentiell notwendig, da nur dadurch eine positive Selbstentwicklung ermöglicht wird! Deshalb ist es wichtig, auch einmal die „Komfortzone“ zu verlassen und seine Grenzen neu auszuloten! Wenn du etwas erreichen und verändern willst, musst Du selbst die Veränderung sein! Eine der angenehmsten Arten zu lernen ist, wenn du auf Reisen gehst, um andere Orte, Kulturen und Menschen kennenzulernen, was in der heutigen Zeit der Internationalisierung wichtig ist und sich auch gut im Lebenslauf macht. Die China-Studienreise kann deshalb ein erster Schritt in diese Richtung der Persönlichkeitsentwicklung sein, auf den Geschmack zu kommen und ich wünsche euch viel Spass und unvergessliche Eindrücke im Reich der Mitte, die ihr in die Schweiz zurücknehmen könnt! Denn wer eine Reise tut, der kann etwas erzählen! Yīlùpíngān! Alles Gute!

Georg Boehm, 35 Jahre, Chief Operation Officer, Troester Machinery Shanghai
Ausbildung: Dipl. Ing. (FH) Produktionstechnik, Fokus QM, Fertigungsplanung und Steuerung und Projektmanagement an der University of Ap-plied Science in Rosenheim/Deutschland Aktuell: Class 2019 – Global Executive MBA an der China Europe International Business School CEIBS in Shanghai, Barcelona & Zürich

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Interview mit Sofia De Vitis, ehemalige Teilnehmende der Studienreise 2018

In den öffentlichen Parks herrscht Frieden und Ruhe… Vor einem hektischen Tag in dieser Großstadt kann man dort zu Kräften kommen und den Tag friedlich starten.“ Sofia De Vitis

Du hast im April 2018 der dritten Studienreise HFWgoesCHINA beigewohnt. Was war der ausschlaggebende Punkt zu deiner Teilnahme?
Der ausschlaggebende Grund für meine Teilnahme war mein grosses Interesse daran, Shanghai aus einer etwas anderen Perspektive kennenzulernen. Bei meinen sonstigen Reisen erlebe ich die Städte nur als Touristin. Ich wusste, dass ich bei dieser Studienreise zu „Insider-Wissen“ kommen würde und dass ich alle meine Fragen, die ich zu China habe, direkt vor Ort stellen durfte.

Warst du vorher bereits in China?

Nein, dies war meine erste Reise nach China. Wie hast du dich vorbereitet? Ich habe mich vor allem mit dem Programm auseinandergesetzt und die Homepages der Firmen, die wir besuchen wollten, studiert. Zudem habe ich mich erkundigt, was ich in der freien Zeit alles besichtigen möchte und wer meiner Mit-Studierenden mitmachen würde.

Haben sich deine Erwartungen erfüllt?
Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Wir waren eine super Gruppem mit der man sowohl Spass haben wie auch über ernste Themen diskutieren konnte. Die Menschen, die ich in China kennenlernen durfte, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Sie haben sich uns gegenüber geöffnet und die vielen Fragen geduldig beantwortet. Mit ihrem grossen Netzwerk konnten Marc und Fränzi uns verschiedene Aspekte dieser Grossstadt zeigen und uns zudem jede Frage beantworten, die wir nicht direkt den Einheimischen stellen konnten.

Nun liegt die Studienreise bereits 10 Monate zurück, was hast du von der Reise mitgenommen?

In erster Linie habe ich mein wertvolles Notizbuch mitgenommen. In diesem Buch habe ich mir alles aufgeschrieben, was während der Vorträgen und Roundtable-Gesprächen diskutiert wurde. Ich habe mir viele Notizen dazu gemacht, was ich noch unbedingt zuhause nachlesen will. Zudem habe ich viele Fotos von dieser Woche eingeklebt, die ich manchmal anschaue. Diese Reise hat zudem meine Neugier geweckt, mehr über andere Kulturen und Bräuche zu erfahren.

Hat dich die Erfahrung beruflich und/oder persönlich geprägt?
Mich hat die Tatsache beeindruckt, dass sich die Menschen am Morgen so viel Zeit nehmen, um richtig in Gang zu kommen. Ich versuche seither, jeden Morgen fünf Minuten früher aufzustehen, um mich wirklich auf den Tag vorzubereiten.

Was war dein grösstes Highlight?
Das grösste Highlight war der letzte Abend. Das Abendessen im Teppanyaki-Stil sowie das Nachtleben Shanghais haben mir ausserordentlich gut gefallen. Die Stimmung war einfach super und ich habe mich rundum wohl gefühlt. Was gibst du den künftigen Teilnehmenden mit auf den Weg? Ich empfehle zukünftigen Teilnehmern, sich vorgängig über Shanghai zu informieren und sich zu überlegen, was man in der freien Zeit noch alles unternehmen möchte. 

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