Die Reise ist zu Ende – Viele Eindrücke bleiben

In unserem Abschluss-Referat standen General Management/Unternehmensführung als auch Leadership im Fokus.

Gespickt mit vielen praxisnahen Erfahrungsberichten wurde den Studierenden aufgezeigt, dass, um eine erfolgreiche Karriere im asiatischen Raum und speziell in China aufzubauen, jeweils ein «Abstecher» in die beiden Abteilungen Sales/Verkauf oder Finance/Finanzen von grosser Wichtigkeit sind. Um die Karriereplanung gezielt voranzutreiben, ist auch eine Vertrauensperson im Sinne eines Coaches sehr hilfreich.

Im Plenum meldeten sich zwei Studierende zu Wort und erzählten, wie sie ihre persönliche berufliche Laufbahn schon heute mit einem Coach vertiefen.

Die Q&A-Runde war dann ans uns allen bekannte St. Galler Management Modell angelehnt. Structure follows strategy, processes und digital transformation, KPIs und vieles mehr wurde anhand  des Business Case von Bunzl, einem börsenkotierten Grosshandels- und Logistikkonzern mit starkem Wachstum in China, vertieft.
Ja, der Wissenszuwachs der letzten Tage und die Verbindung von den theoretischen Handlungsfelder des HFW-Lehrplans hin zur Praxis im chinesischen Geschäftsalltag war enorm. Zeit also, die Teilnehmenden zum Abschluss des offiziellen Programms mit einer Teilnahmebestätigung zur Stärkung ihres CVs und einem Erinnerungsfoto auszuzeichnen.

Schlussabend
Was wäre eine Studienreise ohne einen unvergesslichen Schlussabend beim Teppanyaki Dinner und anschliessend in der weltbekannten Bar Rouge, dem Hotspot von Shanghais Nachtleben? Und da Bilder mehr sagen als viele Worte, verweisen wir auf die Bildgalerie.

Heimkehr
Dass HFW-Absolventen auch grösseren Herausforderungen gewachsen sind, bewiesen sie auf der Heimreise. Aufgrund von wetterbedingten Flugverspätungen dauerte unsere Heimreise etwas länger als geplant .

Eine eindrückliche Reise geht zu Ende, doch die Erinnerungen und das Erlebnis bleiben!

Wir wünschen allen Teilnehmenden einen erfolgreichen weiteren Bildungsgweg!

Liebe Grüsse, die HFWbern.ch Crew

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Hight-Speed Wirtschaftswachstum in China

Heute hatten wir den fünften Tag unserer Studienreise. Wir neigen tatsächlich dem Ende zu. Doch der heutige Tag war genauso unvergesslich wie die vergangenen hier in Shanghai.

304 km/h Zugfahrt nach Chanzhou – genauso fühlt sich auch das rasante Wirtschaftswachstum in China an. Wir haben viele Referate hinter uns, viele eindrückliche Momente…. Doch der heutige Tag, ein unvergessliches Abenteuer in den Produktionsstätten der zwei börsenkotierten Schweizer Unternehmen: Zum einen der weltweit führende Anbieter von Systemen für die Kurzstapelfaser-Spinnerei «Rieter» mit Sitz in Winterthur und zum anderen die Georg Fischer AG mit den drei Divisionen GF Piping Systems, GF Casting Solutions und GF Machining Solutions mit Sitz in Schaffhausen. Georg Fischer AG ist ein Industriekonzern spezialisiert für die Hochpräzisions-Fertigungstechnologie (Maschinenbau).

Rieter

Nach einer einstündigen High-Speed-Fahrt nach Chanzhou kamen wir in der Industriezone an. Wir wurden von der Firma Rieter ganz herzlich mit einem netten Plakat empfangen. Zu unserer Ehre trafen wir höchstpersönlich den Chief Executive Officer Michael Hubensteiner. Obwohl wir im Zug einen Teil des Geschäftsberichts durchlesen konnten, hat er uns in einer kurzen Präsentation das Unternehmen nähergebracht. Trotz rückläufiger Aufträge konnte er uns stolz die Zahlen vom Geschäfsjahr 2018 präsentieren.

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Ein Erfahrungsbericht – Tag 4

Made in China

Auf dem Programm Stand heute der Besuch einer Textilproduktion der Sunging Group. Bevor wir die Produktionsstätte besucht haben, waren wir beim Headquarter der Nile.

Nile Headquarter

Als erstes sind wir mit dem Car zum Headquarter der Nile in Shanghai gefahren. Dort wurden wir von Vivianne und ihrem Team herzlich in Empfang genommen. Wir konnten den Showroom besichtigen und haben mehr über die Firma und ihre Arbeitsweise erfahren.

Produktionsstätte Sunging Group – Hangzhou

Nach knapp zweieinhalb Stunden sind wir in Hangzhou bei der Sunging Group angekommen. Dieses Unternehmen produziert unter anderem auch für Nile. Vivianne hat uns am Vormittag bei Nile erzählt, dass eine freundschaftliche Beziehung zum Lieferanten gepflegt wird und immer gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Ist für uns Schweizer sehr speziell, da es bei uns nicht so ist. Nicky, die Verantwortliche, hatte das Mittagessen schon für uns bereitgestellt. Danach durften wir die Produktion besichtigen. Wir hatten in jede Abteilung Einsicht. Folgendes haben wir gesehen:

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Ein Erlebnisbericht – Tag 3

Heute waren zwei Aktivitäten geplant, welche unterschiedlicher nicht sein konnten. Zum einen, die Ansicht der Chinesen zu ihrem Land und zum anderen die Sicht des Aussenkorrespondenten Pascal Nufer. In den letzten zwei Tagen konnten wir uns bereits ein wenig mit diesen Themen beschäftigen und waren umso mehr gespannt, was für Informationen wir serviert bekommen.

Präsenz der Schweizer Unternehmungen in Shanghai

Das bedeutendste für uns war, dass China der dritte Handelspartner der Schweiz nach der EU und USA ist. Das China ein wichtiger Handelspartner ist, haben wir alle bereits gewusst, doch über die Bedeutung waren wir uns nicht im Klaren. Olivier Zehnder, der Generalkonsul, hat uns allgemein viele Facts in diesem Bereich geliefert. Die Schweiz war übrigens eines der ersten westlichen Länder, die China für ihren Wachstum anerkannt hat und 1980 mit Schindler investiert hat.

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Welcome to China – Tag 2

Heute besuchen wir ein Referat bei Yuki Wang. Sie ist Leiterin im Bereich Human Ressources und ermöglicht uns einen Blick hinter die Kulissen zum Thema chinesisches Personalmanagement.

Der Vortrag beginnt mit der Geschichte von China. Seit zwei Generationen wächst dieses Land extrem schnell. Im 1979 eröffnete China das Tor zur Welt und machte sich international einen sehr guten Namen. Aus diesem Grund kommen mehr ausländische Firmen sowie Arbeitnehmer in dieses Land vor allem nach Shanghai. Obwohl Peking die Hauptstadt Chinas sowie der politische Kern ist, wird Shanghai als der Zentralpunkt der chinesischen Wirtschaftes bezeichnet. Dies ist bei uns in der Schweiz mit Zürich und Bern zu vergleichen.

Shanghai ist die grösste Stadt in China sowie auch in der ganzen Welt. Die in Shanghai lebenden Menschen bezeichnen sich lieber als „Shanghainesen“ anstatt Chinesen. Sie sind stolz auf ihre Stadt und wollen sich von den Resten Chinas unterscheiden.

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Abflug

Samstag, 13. April um 11:00 Uhr in Zürich: Es ist also soweit! Voller Erwartungen heben wir mit dem brandneuen A350-1000 der Cathay Pacific Richtung China ab. Die Koffer sind gepackt, Reiselektüre wurde studiert, themen-spezifische Fragen zu den bevorstehenden Referate an unsere Referenten und Firmen-Kaderleute geschickt! Bis bald in Shanghai!

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