#facebook #wechat #socialmedia #hongbao

„Hesch gwüsst?“

Die chinesische Schrift lässt sich bis zu den Orakelknochen der Shang-Dynastie (16. – 11. JH vor Chr.) zurückverfolgen, die mit eingeritzten Symbolen für Weissagungen diensten. Zeitungslesen erfordert angeblich die Kenntnis von 3‘000 Schriftzeichen. Seit 1913 ist Mandarin Amtssprache, aber es gibt zahlreiche regionale Dialekte. Auch in der digitalen Kommunikation herrschen grosse Unterschiede. Obwohl man Facebook oder Twitter in China nicht benutzen kann, wird beispielsweise Weibo eingesetzt. Der grösste Konkurrent von zum Beispiel Whatsapp im Texting-Bereich ist WeChat. Für Chinesen spielt diese App eine wichtige Rolle. Als eine Tradition schenken die Chinesen gerne Hongbao zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zu chinesischen Fest. Das ist ein roter Umschlag mit Geld. WeChat lanciert einen virtuellen Hongbao und hat grossen Erfolg.

Share this post:

Code of Conduct @ China

Hesch gwüsst?

Der Kampf um die günstigsten Produktionskosten führt die Hersteller hauptsächlich nach Asien. China ist seit langem der weltweit grösste Exporteur. Doch auch Länder wie Kambodscha, Bangladesch, Indien, Indonesien oder Vietnam sind sehr beliebt, wenn es um die Wahl der Produktionsstätte geht. Viele Marken produzieren ausserdem in der Türkei und Rumänien.

Die Firma NILE produziert mehrheitlich in China, vereinzelt auch in der Schweiz und Italien. Um als Firma auch persönlich vor Ort einen Grossteil der Verantwortung zu übernehmen, gibt es seit November 2012 ein eigenes Office in Shanghai mit fünf Vollzeitangestellten und einen NILE Code of Conduct. Eines der wichtigsten Ziele des Office ist die Sicherstellung der sozialen Standards. TOP!

 

Share this post:

#srf #insights #sozialeskreditsystem

„Hesch gwüsst?

Das Militär ist ein wichtiger Wirtschaftsanker Chinas. Warum? Um das Nationalgefühl zu fördern, die innenpolitische Machtordnung zu halten und die Sicherung des Territoriums zu wahren. China rüstet sich nicht nur militärisch auf, sondern auch zum Thema Sicherheit gehen sie unglaubliche Wege. Das Budget für die soziale Sicherheit wurde um 90% erhöht. Unsere Studierenden durften den noch nicht veröffentlichten Bericht des SRF zum sozialen Kreditsystem bereits heute ansehen. Interessierte sollte unbedingt in den nächsten Tagen die Rundschau auf SRF zum Thema „Soziales Kreditsystem“ verfolgen. Das grösste soziale Experiment hat bereits begonnen und die Bevölkerung wird Schritt für Schritt noch enger bewacht. Ein guter Bürger ist ehrlich, wohlhabend, vertrauenswürdig und hat ein korrektes politisches Denken.

Als externe Person ist man gleichzeitig fasziniert, schockiert und verunsichert. China – das Land mit einer unbeschreiblichen Datensammlung und einer unglaublichen digitalen Macht.

 

 

Share this post:

#kultur #singles #boerse #ichsuchedich

Jedes Wochenende spielt sich am People’s Square in Shanghai ein unglaubliches Schauspiel ab. Eltern von unverheirateten Kindern treffen sich auf dem Heiratsmarkt (Marriage Market), um einen passenden Partner für ihre Sprösslinge zu finden.

Was bei vielen von uns wohl ein Kopfschütteln hervorruft, ist in China ganz normal. Deshalb gibt es diesen Heiratsmarkt. Für junge Chinesen wird die Ausbildung und die Karriere immer wichtiger. Nach der grossen Liebe Ausschau zu halten, hat für viele eher eine untergeordnete Priorität.

„#kultur #singles #boerse #ichsuchedich“ weiterlesen

Share this post:

#Visumchina #gewusstwie #wissenschafftvorsprung #heschgwüsst

Hesch gwüsst?

Je nach Zweck der Chinareise gibt es unterschiedliche Visa mit verschiedenen Gültigkeitsdauern und Regeln.

  • Touristenvisum – einfache oder zweifache Einreise (Gültigkeitsdauer ab Visumserteilung: 3-6 Monate, maximale Aufenthaltsdauer am Stück: 30 Tage)
  • Businessvisum – mehrfache Einreise (Gültigkeitsdauer ab Visumserteilung: 6 oder 12 Monate, maximale Aufenthaltsdauer am Stück: 30 Tage)
  • Privatvisum (nur mit eigener Einladung)
  • Studentenvisum (nur mit eigener Einladung)

Die Gültigkeit des Visums bezieht sich auf das Einreisedatum. So können Reisende z.B. auch einen Tag vor Ablauf des Visums einreisen und 30 Tage im Land bleiben, auch wenn das Visum eigentlich bereits abgelaufen ist. Für die Einreise nach China besteht eine allgemeine Visumspflicht. Das Visum muss bei der Konsularabteilung der chinesischen Botschaft in Zürich oder Bern rechtzeitig vor der Abreise beantragt werden. An der Grenze werden keine Visa für China ausgestellt.

CH-Bürger benötigen für einen Transit-Aufenthalt von max. 72 Stunden unter folgenden Bedingungen kein Visum: Ein- und Ausreise auf dem Luftweg via die Flughäfen Chengdu, Chongqing, Guangzhou, Peking oder Shanghai. Die Ein- und Ausreise muss über denselben Flughafen erfolgen und die oben erwähnte Städte dürfen nicht verlassen werden. Es muss ein Weiterflug innerhalb 72 Stunden in ein Drittland gebucht sein (Rückflüge ins Herkunftsland oder Weiterflüge nach Hong Kong sind nicht erlaubt).

Das Chinavisum gilt als persönlich und ist nur für eine bestimmte Zeitspanne gültig. Ein einfaches Visum für China berechtigt zur einmaligen Ein- und Ausreise nach bzw. aus China. Für mehrmalige Einreisen muss ein Multiple-Entry-Visum beantragt werden. Staatsangehörige aus Drittländern müssen einen festen Wohnsitz in der Schweiz und eine schweizerische Aufenthaltsbewilligung haben. Ansonsten müssen Sie das Einreisevisum in Ihrem jeweiligen Heimatland beantragen.

Die Gültigkeit des Visums bezieht sich auf das Einreisedatum. Sie können z.B. auch einen Tag vor Ablauf des Visums einreisen und 30 Tage im Land bleiben, auch wenn das Visum eigentlich bereits abgelaufen ist.

Für einen Aufenthalt in Hongkong oder Macao von bis zu 3 Monaten brauchen Schweizer Bürger kein Visum.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.visa-china.ch

Unsere HFWgoesCHINA-Teilnehmenden haben alle ihr gültiges Visum bereit und freuen sich auf den 7. April 2018.

 

Share this post: