SAFE THE DATE

Der nächste Reisetermin steht fest!

Die Frühlings-Reise findet vom 13. April bis und mit 21. April 2019 statt.

Wir freuen uns auf viele Anmeldungen. Ihr HFWgoesCHINA-Team

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Eine Teilnahmebestätigung für den CV

Die Freude ist gross. Neu erhalten die Teilnehmenden eine von der HFWbern.ch unterschriebene Teilnahmebestätigung. Dieser Ausweis soll die Studierenden für ihre künftige, auch internationale Karriere unterstützen.

Wir gratulieren!

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… und viel zu schnell ist alles vorbei

Die Studienwoche war intensiv und spannend. Die Tage gingen viel zu schnell vorbei und den HFWler blieb noch ein freier Samstag in Shanghai. Einige machen Sightseeing, andere gingen durch die Shops Erinnerungen einkaufen.

Eine kreative Busfahrt (Marc lenkte fast mit, Roman checkt das Navi und ich schaltete in Gedanken mit der Fahrerin) brachte uns an den Flughafen zurück. Schön funktioniert die Kupplung und die Klimaanlage noch.

Ein paar Teilnehmende blieben in Shanghai und andere reisten weiter in die Ferien. Der grösste Teil hat die Rückreise mit vielen Erinnerungen begonnen.

10.00 Uhr @ Zürich: Die Gruppe „Genf“ ist mittlerweile im Zug in Richtung Bern. Es war eine tolle Zeit mit vielen unvergessliche Begegnungen.

Schön wart ihr dabei und bis bald in der Schweiz!

 

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Challenges in China

Ein Treffen mit Generalkonsul Alexander Hoffet

Wir waren sehr erfreut, dass unter anderem auch der Generalkonsul Alexander Hoffet uns persönlich begrüsste.

Live aus dem Schweizer Konsulat in Shanghai durften wir verschiedenste Vorträge vom Swiss Business Hub oder von Swissnex hören.

Der Swiss Business Hub China ist die Vertretung der offiziellen internationalen Agentur zur Förderung von Handel und Investitionen Switzerland Global Enterprise (S-GE) in Peking. Unser Referent und Host Leo (Ligang) zeigt uns die Aufgaben und Schwerpunkte.

Swissnex ist eine Initiative des Schweizerischen Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), die in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt durchgeführt wird. In Zusammenarbeit mit der Sektion für Wissenschaft, Bildung und Technologie in der Schweizer Botschaft in China und regionalen Konsulaten in Shanghai und Guangzhou verbinden wir die Schweiz und China in Wissenschaft, Bildung und Innovation. Ihre Mission ist es, die Reichweite und das aktive Engagement der Partner im globalen Austausch von Wissen, Ideen und Talenten zu unterstützen. Ihre Aktivitäten basieren auf einem kooperativen Ansatz, der auf öffentlichen und privaten Partnerschaften und Finanzierungen beruht.

Neu: Eine grosse Überraschung erwartete unsere Teilnehmenden. Gespannt?

 

 

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#facebook #wechat #socialmedia #hongbao

„Hesch gwüsst?“

Die chinesische Schrift lässt sich bis zu den Orakelknochen der Shang-Dynastie (16. – 11. JH vor Chr.) zurückverfolgen, die mit eingeritzten Symbolen für Weissagungen diensten. Zeitungslesen erfordert angeblich die Kenntnis von 3‘000 Schriftzeichen. Seit 1913 ist Mandarin Amtssprache, aber es gibt zahlreiche regionale Dialekte. Auch in der digitalen Kommunikation herrschen grosse Unterschiede. Obwohl man Facebook oder Twitter in China nicht benutzen kann, wird beispielsweise Weibo eingesetzt. Der grösste Konkurrent von zum Beispiel Whatsapp im Texting-Bereich ist WeChat. Für Chinesen spielt diese App eine wichtige Rolle. Als eine Tradition schenken die Chinesen gerne Hongbao zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zu chinesischen Fest. Das ist ein roter Umschlag mit Geld. WeChat lanciert einen virtuellen Hongbao und hat grossen Erfolg.

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Leanmanagement als Erfolgsfaktor

Firmenbesuche

Rieter – die Vorzeigefirma in Changzhou

Weltweit werden jährlich etwa 94 Mio. Tonnen Fasern verarbeitet, zum Beispiel zu Bekleidung, technischen Textilien oder Heimtextilien. Der Prozess von der Faser zur Textilie beginnt mit der Faserproduktion. Rieter ist mit einem Marktanteil von rund 30% der weltweit führende Anbieter von Systemen für die Kurzstapelfaser-Spinnerei. Das Unternehmen plant Spinnereien, entwickelt, produziert und liefert die Maschinen sowohl für die Vorbereitung als auch für das Endspinnen und betreut die installierten Maschinen.

 

Welche Rahmenbedingungen benötigt eine zielführende Produktion? Wie lange ist die durchschnittliche Kündigungsfrist? Solche und weitere Fragen wurden den Studierenden beantwortet.

Die Firma Rieter ist unter deutscher Führung. Ein starkes Management wird erwartet, denn ohne Autorität kein Respekt. Doch welches sind die Unterschiede einer chinesisch geführten Firma?

Antworten hierzu gab uns Georg Fischer.

Productivity – Quality – Safety

 

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Code of Conduct @ China

Hesch gwüsst?

Der Kampf um die günstigsten Produktionskosten führt die Hersteller hauptsächlich nach Asien. China ist seit langem der weltweit grösste Exporteur. Doch auch Länder wie Kambodscha, Bangladesch, Indien, Indonesien oder Vietnam sind sehr beliebt, wenn es um die Wahl der Produktionsstätte geht. Viele Marken produzieren ausserdem in der Türkei und Rumänien.

Die Firma NILE produziert mehrheitlich in China, vereinzelt auch in der Schweiz und Italien. Um als Firma auch persönlich vor Ort einen Grossteil der Verantwortung zu übernehmen, gibt es seit November 2012 ein eigenes Office in Shanghai mit fünf Vollzeitangestellten und einen NILE Code of Conduct. Eines der wichtigsten Ziele des Office ist die Sicherstellung der sozialen Standards. TOP!

 

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#gianluca #praktikum #selbstistdermann

„Gianni kann’s“

Wir konnten nicht nur die Fabrik besichtigen, sondern einer unserer Teilnehmenden konnte gleich selbst sein Können unter Beweis stellen.

Well done!

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